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Gemeinsam gegen Corona

Interhydraulik unterstützt die Stadt Selm mit 2.000
Schutzmasken, das Selmer Altenwohnheim St. Josef mit 500 Schutzmasken und das St. Marien-Hospital mit 1.000 Schutzmasken

Obwohl Nordrhein-Westfalen zum jetzigen Zeitpunkt (20.04.2020) noch nicht von der Maskenpflicht betroffen ist, sind Schutzmasken vielerorts Mangelware. Vor allem medizinisches Personal, Apotheken und Altenwohnheime klagen über Versorgungsengpässe - leider auch in Selm.

"In diesen außergewöhnlichen Zeiten ist Solidarität wichtiger denn je. Als wir hörten, dass die Stadt Selm, das Altenwohnheim St. Josef und das St. Marien-Hospital in Lüdinghausen dringenden Bedarf an Schutzmasken haben, haben wir nicht gezögert und insgesamt 3.500 Einmal-Schutzmasken an die drei Einrichtungen übergeben", so Claudius Hirsch, Geschäftsführer der Interhydraulik GmbH.

Warum das Selmer Unternehmen die Versorgungsengpässe kurzfristig beheben kann, erklärt Claudius Hirsch. "Als die Medien in den vergangenen Wochen verstärkt über Engpässe beim Schutzmaterial berichtet haben, haben wir präventiv eine größere Lieferung Mund-Nasen-Schutz aus dem Ausland importiert. Dass wir nun den Teil verschenken, den wir nicht für unsere eigenen Mitarbeiter benötigen, ist für uns selbstverständlich."